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Christian Ebert ist Absolvent der Theologischen Ausbildungsstätte Malche. Seit 18. August 08 ist er Praktikant im Annerkennungsjahr in unserer Gemeinde. Er wird den Bereich Jugend verantwortlich leiten und gestalten.
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Woher stammst du und wie alt bist du? Ich komme gebürtig aus Dorfchemnitz im Landkreis Stollberg und bin 27 Jahre jung.
Welche 3 Dinge würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen? Mein Handy, um Sabine anzurufen, mein Mopedschrauberbuch und genügend Broiler.
Welchen Beruf hast du als erstes erlernt? Was hat dich daran begeistert? Mein erster Beruf ist Bäcker. Begeistert hat mich, die Ruhe wenn ich morgens zur Arbeit gefahren bin, dass ich sehr selbstständig arbeiten durfte, mein damaliger Chef und dass für mich Feierabend war, wenn für die meisten anderen die Arbeit erst losgegangen ist.
Was schätzt du bei anderen Menschen am meisten? Ein ausgewogenes Maß an Ernst und Spaß, also mit ihnen tiefe Gespräche zu führen, aber auch „Pferde stehlen“ zu können. Wenn sie in ihrem Leben versuchen in „Bewegung“ zu bleiben und somit auch mich in „Bewegung“ halten. Wenn sie sich selbst und ihrer Linie treu bleiben, obwohl alle(s) dagegen spricht.
Was würdest du anders machen, wenn du dein Leben noch mal beginnen könntest? Eine gute Frage … Ich würde versuchen, die wirklich groben Fehler oder Ausrutscher zu vermeiden und es besser hinzubiegen. Ansonsten bin ich aber so zufrieden, wie es bis jetzt gelaufen ist.
Wer ist Gott für dich? Gott ist für mich der, der mir immer wieder die Hand reicht und sagt „Komm greif zu – ich helfe dir – du schaffst das!“
Mit welchen 3 Eigenschaften würdest du dich selbst beschreiben? Ehrgeizig, ehrlich, hilfsbereit
Welche Bibelstelle beeindruckt dich am meisten? Eigentlich sind es zwei Bibelstellen, die mich beeindrucken bzw. schon sehr lang begleitet haben: Jesaja 40,31 und Lukas 9,62 mein Taufspruch.
Wie sieht dein Traum von Jugendarbeit aus? Mein Traum von Jugendarbeit ist, dass Jugendliche nicht nur hören oder wissen, welchen großen Gott wir haben, sondern es für sie auch in ihrem Leben erlebbar und somit lebbar wird. Gott gehört, passt und will nicht nur unseren Kopf und unseren Verstand, sondern er möchte in unser Herz und eine Beziehung zu uns haben. Mein Traum von Jugendarbeit ist es, Jugendliche auf den Weg in diese Beziehung mit hineinzunehmen und sie zu begleiten.
Was war die schwerste Zeit in deinem Leben? Der Punkt an dem ich erkannt habe, dass es in meinem Leben nur wenige Menschen gibt, die meinen Weg mitgehen oder teilen können und dass das Leben eigentlich auch ein ständiges Abschiednehmen ist.
Welchen Traum deines Lebens würdest du dir gern erfüllen? Einen christlichen Kinder- und Jugendbauernhof zu leiten, bzw. dort zu arbeiten.
Was ist dein erster Eindruck vom C-Punkt? Irgendwie hab ich mir C.Punkt vom Hörensagen „kleiner“ vorgestellt und war überrascht, dass es doch schon so „groß“ ist und ich wurde sehr freundlich und offen aufgenommen.
Welche Hobbys begeistern dich? An erster Stelle stehen da ganz klar Trabi, Simson, MZ und Co, dicht gefolgt von diversen Computerbasteleien und meiner DVD Sammlung.
Was wünschst du dir für dein Praktikumsjahr? Ich wünsche mir für mein Praktikumsjahr: - dass ich etwas von meinem Wissen und Erfahrungen, dass es Gott gibt und wie er handelt, weitergeben kann - dass ich Gott in diesem Jahr wieder in einer neuen Art und Weise kennenlernen darf - dass ich an den kommenden Herausforderungen des nächsten Jahres (C-Punkt und meine Ehe) lerne und nicht daran verzweifle - dass ich in C-Punkt und in Glauchau eine neue Heimat finde
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